Fachbetrieb für Photovoltaikanlagen
 
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Die globale Erwärmung wird weltweit zunehmend als ernstes Problem erkannt. Ein wesentliches Mittel dem entgegen zu wirken, ist die Verringerung der CO2-Emission. Die Bundesregierung fördert daher den Einsatz erneuerbarer Energien, wozu auch die direkte Stromerzeugung aus der Lichtstrahlung der Sonne (Photovoltaik) gehört.
 
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Wir das Team von Heise Elektrotechnik & IT- Service installieren und warten fachmännisch Ihre Photovoltaikanlage.
Sehen Sie hier einen Auszug unserer Referenzliste PV- Anlagen.
 
Strom aus Sonnenstrahlen ??" mit Photovoltaik-Anlagen kein Problem. Die Erzeugung von elektrischer Energie aus Sonnenlicht ist preisgünstig und umweltfreundlich.
 
  • Garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre
  • Lange Lebensdauer
  • Saubere Energie
  • Reduktion von Schadstoffen in der Umwelt
  • Verminderung des Primärenergieverbrauches
  • Unabhängigkeit und Sicherheit
  • Ein lohnendes Investitionsgut
  • Ihr Umweltbewusstsein wird durch Fördergelder vom Staat belohnt
  • Montage mit Gewährleistung durch das Fachhandwerk

    Die Sonnenbank für die Steckdose

  • EEG, Erneuerbare-Energien-Gesetz
  • KfW-Programm "Solarstrom Erzeugen"
  • KfW-Umweltprogramm
     
    Weitere Fördermöglichkeiten ie nach Bundesland.

    Funktionsverfahren

    Bei der direkten Umwandlung der Sonnenstrahlen in Strom machen wir uns eine spezielle Eigenschaft des Sonnenlichtes zunutze. Das Sonnenlicht besteht aus unzähligen winzigen Energieträgern (Photonen). Treffen diese auf bestimmte Stoffe, zum Beispiel Silizium, setzen sie Elektronen frei. Vereinfacht gesagt: So entsteht elektrischer Strom.
    Die Solarzelle ein umweltfreundlicher Minigenerator.
    Das Silizium einer derartigen Solarzelle wird in aufwendigen Reinigungs- und Schmelzprozessen aus Quarzsand gewonnen. Durch Zugabe von Phosphor und Bor erhält es dann seine Leitfähigkeit.
    Man unterscheidet 3 Arten von Siliziumzellen:
    • monokristalline Silizumzellen
    • polykristalline Siliziumzellen
    • amorphe Siliziumzellen (auch Dünnschichtzellen genannt)
    Die monokristallinen Siliziumzellen haben eine höhere Energieausbeute bei geringeren Einstrahlungen und weisen die höchsten Wirkungsgrade von 14 % bis 17 % auf. Die poly­kristallinen Siliziumzellen haben einen minimal geringeren Wirk­ungs­grad von 13 % bis 16 %. Amorphe Siliziumzellen sind bei geringen Einstrahlungen besonders effektiv. Sie benötigen aufgrund des geringeren Wirk­ungs­grad von ca. 7 % bei gleicher Leistung die doppelte Montagefläche. Außerdem haben sie eine geringere Lebensdauer als die anderen beiden Zellen. Die kristallinen Zellen werden in der Regel zu 36 Zellen (12 V) bzw. zu 72 Zellen (24 V) in Reihe zu einem Modul zusammen geschaltet.
    Eine Photovoltaik-Anlage besteht meistens aus mehreren zusammengekoppelten Modulen (Solargenerator), den Halte­vorrichtungen, einem Wechselrichter, der den aus Sonnenenergie erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, einem Regel- und Akku­mulatoren­system bei Inselanlagen bzw. einem Bezugs- und/oder Einspeisezähler bei netzgekoppelten Anlagen.


    Planung und Montage

    Der beste Standort für eine Photovoltaikanlage
    Optimal ist eine südorientierte Fläche mit einer Neigung von ca. 30°- 45°. Eine Abweichung nach Südwest/Südost oder Neigungen zwischen unter 30° oder über 45° verringern den Energieertrag aber nur geringfügig. Verschattungen durch Nachbarhäuser oder Bäume hingegen sind bei Photovoltaikanlagen zu vermeiden. Durch die Verschattung können einzelne Module keinen oder nur sehr wenig Strom erzeugen, die dann die Gesamtleistung einer Anlage erheblich beeinflussen können. Dies hängt mit der Verschaltung mehrer Module zu einem String zusammen, der dann seine Gesamtleistung nicht erreicht und nicht genügend Energie an den Wechselrichter liefert.

    Grundsätzlich gilt die Regel: Der schwächste String regelt die Wechselrichter-Gesamtleistung und somit die Gesamtleistung einer Photovoltaikanlage. Bei größeren Anlagen mit mehreren Wechselrichtern kann man sich durch geschickte Planung auf diese Gegebenheiten besser einstellen.

    Befestigung einer Photovoltaikanlage
    Bei der Befestigung von PV-Anlagen unterscheidet man in:

  • Aufdachmontage bzw. Schrägdachmontage, d. h. die Befestigung für die Module wird direkt auf den Dachpfannen, Welldach befestigt

  • Indachmontage, d. h. die Befestigung wird in die Dachhaut eingebaut. Dies bedeutet auch, dass die Bauausführung sehr gewissenhaft durchgeführt werden muß, um die Dichtigkeit zu gewährleisten

  • Flachdachmontage, d. h. die Module werden mit Hilfe eines Rahmengestelles auf den richtigen Winkel gebracht. Dieses Gestell wird dann mit dem Gebäude verbunden bzw. mit Gewichten windsicher verankert

  • Freilandaufständerung, ähnlich wie Flachdachmontage, jedoch werden die Rahmen mit einem Fundament verbunden

  • Nachführungssysteme, die automatisch den optimalen Winkel und die Ausrichtung zur Sonne ansteuern

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    Verschiedene Möglichkeiten, Solarmodule zu installieren: 1. Aufdachmontage, 2. Dachintegration, 3. Flach­dach­auf­ständerung, 4. Solarfassade, 5. Verschattung, 6. Freifeld, 7. Nachführung
      

    Einspeisevergütung

    Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht, über die Vergütung für den eingespeisten Strom von "Fotovoltaikanlagen auf Dachflächen und Lärmschutzwänden"(in Cent):

    Jahr der
    Inbetriebnahme
     
    bis einschl. 30 kW
    in ct/kWh
     
    ab 30 kW
    in ct /kWh
     
    ab 100 kW
    in ct /kWh
     
    2008  46,75  44,48  43,99 
    2009  44,41  42,26  41,79 
    2010   42,19  40,15  39,70 



    Alle Angaben ohne Gewähr

  •  Haben wir Ihr Interesse geweckt?
    Dann rufen Sie uns an, oder nutzen Sie unser Kontaktformular, und wir laden Sie gerne zu einem beratenden Gespräch in unser Haus ein.



  • Quelle: heise-elektrotechnik.de
    Stand: 10.12.18 um 08:40 Uhr